homoeopathie

Was wissen wir über das Fasten?

Wenn wir den Satz von Hippokrates lesen, erfahren wir, dass Fasten schon eine jahrtausendalte Tradition hat um seine Selbstheilungskräfte in Bewegung zu bringen.
Fasten ist der freiwillige Verzicht auf Nahrungsaufnahme für einen begrenzten Zeitraum. Also nicht mit unfreiwilligem Hungern zu vergleichen. Das unfreiwillig, meist in einer schwierigen Zeit (Krisen, Kriege, Naturkatastrophen) mit unbestimmten Ende ist.

Wir finden das Fasten im religiösen, kulturellen und als therapeutische Maßnahme.

Auch im Tierreich wird gefastet.

Bei bestimmten Tierarten kennen wir den Winterschlaf, bei dem die Tiere von ihren Depots leben. Es gibt sogar Tiere wie die Königspinguine, die 2 x im Jahr 45 – 100 Tage fasten und sich in dieser Zeit fort pflanzen.

Unsere Großeltern oder Urgroßeltern kennen noch Zeiten, wo es nicht so ein üppiges Nahrungsangebot gab als heute. Zeiten in den sie von ihren Reserven leben mussten. Auch wir fasten täglich bzw. nächtlich. Aus der englischen Sprache kennen wir es „Breakfast“. Das morgendliche Fastenbrechen. Unser Frühstück.

Wenn wir Krank sind, z.B. Fieber haben, empfinden wir oft keinen Hunger da unser Körper in dieser Zeit seine Kräfte auf die Heilung und nicht auf die Verdauung konzentriert.

Das bedeutet der Körper kann eine bestimme Zeit ohne Nahrung auskommen, indem er auf die Ernährung von – innen – umstellt und auf seine Reserven bzw. Fettdepots zurückgreift.

Was für eine Wirkung hat das Fasten?

Positiven Auswirkungen auf den Körper

Positive Auswirkung auf unseren Geist

Positive Auswirkung auf unsere Seele

Zwei Fasten Methoden die ich unter Aktuelles von Zeit zu Zeit anbiete: